Auch wenn der Begriff von Fachpersonen als Diagnose verwendet wird.
Und gerade Fachpersonen sollten meiner Meinung nach wissen, wie unsere Psyche funktioniert. Vor allem wenn die Psyche so einen entscheidenden Anteil an einer Krankheit trägt wie bei Burnout.
Schon alleine der Begriff
Burnout
erzeugt ein Bild im Kopf …
…von einem abgebrannten oder gar erlöschten Feuer oder noch schlimmer: Körper.
Bilder sind aber die Sprache unseres Unterbewusstseins und damit EXTREM mächtig.
Unser Unterbewusstsein bestimmt nämlich durch unsere dort abgespeicherten Erfahrungen und daraus resultierenden Überzeugungen 95% unseres Verhaltens.
Und all das wiederum bestimmt, wie wir uns fühlen.
Bilder und Emotionen wirken DIREKT und ungefiltert auf unser Unterbewusstsein.
Welches Bild also erzeugt Burnout (übersetzt: ab- oder ausgebrannt) in Deinem Kopf?
Was soll da noch zu retten sein???… und WIE?
Ich finde, da wird die Resignation schon mit der Diagnose mitgeliefert
Doch woher kommt der Begriff Burnout ursprünglich
Die Wenigsten wissen, dass „Burnout“ ursprünglich ein Begriff aus der Nuklear-Physik ist und für „abgebrannte“ Brennstäbe benutzt wird.
Erschöpfte Menschen werden also mit diesem Begriff nicht nur mit toter Materie, sondern auch noch mit Sondermüll gleichgesetzt!!!
Was für MICH aber wirklich interessant – und das GUTE – bei diesem Bild ist…
… und was daher die ersten Fragen sind, wenn jemand mit einem Burnout(-Gefühl) zu mir kommt:
Kannst Du mir ein Bild beschreiben, das DEIN Burnout darstellt
Brennen hat ja immer etwas mit
Feuer
zu tun… also:
WAS hat da gebrannt?
Und die alles entscheidende Frage ist:
Als welchen Teil dieses Brandes siehst Du Dich
Bist Du der Brennstoff (tote Materie) oder das Feuer???
Diese Frage macht zum Glück IMMER nachdenklich.
Und dieses Innehalten ist oft der entscheidende Wendepunkt.
Denn Dein Selbstbild bestimmt Deine Möglichkeiten oder aber Begrenzungen.
Ein verbrannter Brennstoff kann nicht mehr zurück gewonnen oder aufgebaut werden.
Diese Energie ist verloren… oder eben „verheitzt“ und „abgebrannt“.
Ein FEUER kann aber immer wieder neu entfacht werden.
Es braucht „nur“ entflammbares Material, Sauerstoff und den zündenden Funken dafür.
Und genau daran „arbeite“ ich mit erschöpften Menschen.
Wobei Arbeit nicht der richtige Ausdruck ist dafür.
Denn Arbeit ist leider für viele schon ein Synonym für „Energie-Fresser“.
Was wir machen, bringt aber Energie zurück
Wenn wir das richtige Material – die richtigen Antowrten und Bilder – gefunden haben, ergibt sich der Rest meist von selbst…
Und wenn da auch nur noch eine Glut da ist, machen wir als erstes genau das, was wir mit jeder Glut – ob bei einem Grill oder einem Lagerfeuer – machen:
Feuer braucht Sauerstoff!
Dafür braucht es eine aufrechte Körperhaltung und das wieder Erlernen eines tiefen und ruhigen Atems. Diese 2 Faktoren sind weit entfernt von anstrengender „Arbeit“ und doch viiiiiel wirksamer als jede Kopf-„Arbeit“ und Problemanalyse…
Dieser Atem entspannt den Körper.
Die Entspannung fördert die Stress-Reduktion.
Reduzierter Stress nimmt den Fokus vom Problem und weitet die Sicht für Lösungen:
Die idealen Voraussetzungen für neues Feuer
Was antwortest Du nun hoffentlich auf meine entscheidende Frage:
Was bist Du? Feuer oder Brennmaterial?
…
Kleiner Tipp: solange Du noch atmest verbrennst DU Sauerstoff
(erst wenn Du NICHT mehr atmest, wirst Du Brennmaterial)
DU BIST FEUER
Die Frage ist daher:
Womit nährst Du Dein Feuer?
Wenn es Dir sehr schwer fällt diese Frage zu beantworten, dann helfe ich Dir gerne dabei. Hier kommst Du auf dem kürzesten Weg zu einem Termin mit mir:
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